So schlecht können Vitaminpillen für die Gesundheit sein.

In den kalten Wintermonaten kann der Widerstand etwas Unterstützung gebrauchen. In dieser Zeit des Jahres grassieren nicht selten Grippeepidemien. Man kann sich natürlich beim Hausarzt eine Grippeimpfung geben lassen, die meisten Leute entscheiden sich aber lieber für ein paar extra Vitamine. Hast du zu Hause auch so ein Töpfchen mit Multivitaminpillen herumstehen? Dann solltest du zuerst diesen Artikel lesen, bevor du sie schluckst. Denn Vitaminpillen scheinen weniger gesund zu sein, als man allgemein annimmt.

Schon seit Jahren wird untersucht, in wie weit sich Vitaminpillen auf die allgemeine Gesundheit auswirken. Natürlich haben bestimmte Vitamine einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Der Körper benötigt diese Stoffe, um gut funktionieren zu können. Vitamine sind zudem wichtig für gesundes Haar und ein starkes Immunsystem.

Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass die Einnahme von VitaminPILLEN wirklich etwas für den Körper bringt. Einige Vitaminpillen sollen sogar im Gegenteil schlecht für einen sein, wie die britische Zeitung The Independent berichtet.

Schon seltsam, dass Vitaminpräparate schlecht für die Gesundheit sein sollen. Man lernt doch schon im Kindesalter, dass Vitamine gesund für einen sind. Jedoch bestätigen immer mehr Untersuchungen, dass man diese Pillen lieber nicht schlucken sollte.

Vitaminpillen enthalten oft sehr hohe Dosierungen an Vitaminen. Z.B. Vitamin C Pillen. Diese enthalten manchmal ganze 1000 mg Vitamin C pro Pille. Sehr gesund also? Nein, scheinbar nicht wirklich. Die empfohlene tägliche Dosis an Vitamin C für einen Erwachsenen liegt bei 70 mg. Das entspricht etwa dem Vitamin C in 8 Melonen!

Auf der nächsten Seite erfährst du, welche Vitamine man lieber nicht schlucken sollte!