WLAN im Haus: Sehr praktisch oder lebensgefährlich?

Heutzutage ist es fast selbstverständlich, dass jeder zu Hause ein WLAN Modem stehen hat. Natürlich ist das sehr praktisch, aber ist das auch sicher? Welchen Einfluss besitzt WLAN auf unsere Gesundheit und vor allem ganz besonders auf die Gesundheit unserer Kinder? Untersuchungen haben ergeben, dass WLAN unterschiedliche negative Folgen für unser Wohlbefinden haben kann, vom Zustand unseres Gehirns bis hin zur Qualität unseres Schlafes.

Hier folgen die potentiellen Gefahren von WLAN:

WLAN stört die Entwicklung des Kindes

Die nicht thermischen Radiowellen von WLAN können die normale Zellentwicklung stören. Das kann bereits beim Fötus beginnen. Die Strahlung beeinflusst das Wachstum von Gewebe bei Kindern und Jugendlichen. Sie reagieren, mehr als Erwachsene, empfindlich auf Strahlung und können darum auch mehr Probleme mit ihrer Entwicklung bekommen.

WLAN kann zu Schlaflosigkeit führen

Kabelloses Internet kann auch starken Einfluss auf unseren Schlaf haben. Hast du öfters das Gefühl nicht einschlafen zu können oder Schläfst du sehr unregelmäßig? Dann kann dein Handy oder das WLAN daran schuld sein. Menschen, die elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt werden, haben größere Probleme mit dem Einschlafen. Und wir wissen alle, dass Schlafmangel sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt.

WLAN aktiviert das Gehirn

WLAN beeinflusst die Konzentration und die Funktion unseres Gehirns. Wenn das Gehirn aktiviert wird, wirst du schnell bemerken, dass du Probleme mit der Konzentration bekommst und dich schlechter an Dinge erinnerst.

WLAN neutralisiert Sperma

Wusstest du schon, dass WLAN auch die männliche Fruchtbarkeit beeinflusst? Wenn es der Strahlung ausgesetzt ist, vermindert sich die Beweglichkeit der Spermien und es kommt zur DANN-Fragmentation. Zudem erhöht WLAN die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt.

WLAN verursacht Herzrhythmusstörungen

Viele Menschen haben auch körperliche Reaktionen auf elektromagnetische Strahlung, z.B. einen erhöhten Herzschlag. Somit erhöht das kabellose Internet auch das Risiko auf Herz-Kreislauferkrankungen.

WLAN erhöht das Krebsrisiko

Wer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, besitzt ein höheres Risiko zur Entwicklung von Tumoren.

Wie kann man sich selbst gegen Strahlung schützen?

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich gegen die Gefahren von WLAN-Strahlung zu schützen:

  • Stelle dein WLAN-Modem nicht in der Küche oder dem Schlafzimmer auf.
  • Behalte dein Handy nicht ständig in der Hosen- oder Jackenasche.
  • Verwende zu Hause das Festnetz und kein Handy.
  • Bist du schwanger? Dann halte deinen Bauch außer Reichweite von Handy und anderen Strahlenquellen.
  • Achte darauf, dass dein Handy nicht auf deinem Nachttisch liegt.
  • Schreibe lieber eine SMS oder eine App-Nachricht, anstelle (mobil) zu telefonieren.
  • Verwende keine schnurlosen Babyfons oder Monitore. Auch sie geben Strahlung ab.
  • Stelle alle Internetapparatur aus, bevor du schlafen gehst.